Kurzfassung |
| Dozenten |
Prof. Dr. Karlheinz Hug (WS),
Prof. Dipl.-Ing. Helmut Maier (SS)
Dipl.-Ing. Anton Velichkov
|
| Kurzbeschreibung |
Praktischer Teil zu Informatik 1;
Übungsaufgaben führen
vom vertraglichen Spezifizieren
über das Gestalten einfacher Dialoge zum
strukturierten Implementieren von Dialog- und Funktionsmodulen,
schrittweisen Verfeinern und
Benutzen von Modulen und Klassen.
|
| Vorkenntnisse |
Erwünscht sind Grundkenntnisse im Benutzen eines PCs,
der Benutzungsoberfläche von MS-Windows und eines Texteditors.
Erworbene Kenntnisse aus der Vorlesung, Vorbereitung anhand der Übungsblätter.
|
Organisatorisches aus der StuPrO |
| Status |
Pflichtfach im 1. Semester. |
| Dauer |
2 SWS, 22.5 reelle Gesamtstunden. |
| Prüfung |
Abgabe von Lösungen zu Übungsaufgaben,
wobei eine bestimmte Punktzahl zu erreichen ist.
|
| Kreditpunkte |
3 ECTS, 2 CPS. |
Inhaltlicher Hauptteil |
| Bezug zu Zielen des Studiengangs |
Informatik 1 Praktikum trägt zu den Gesamtlehrzielen von mki bei:
- Umfassende Methodenkompetenz:
Die Studierenden lernen durch praktische Übungen, wie wichtig systematisches, methodisches
Vorgehen beim Entwickeln von Programmen ist.
- Soziale und kommunikative Kompetenz:
Das Praktikum regt die Studierenden an, über Programmieraufgaben und
Lösungsentwürfe zu diskutieren und in kleinen Gruppen Lösungen zu erarbeiten.
|
| Lernziele |
Erwerb der Fähigkeit, in der begleitenden Vorlesung Informatik 1
erworbene Kenntnisse selbstständig beim Lösen einfacher Übungsaufgaben
anzuwenden.
Erwerb von Grundfähigkeiten für vertragliches Spezifizieren und
strukturiertes, modulares, objekt- und komponentenorientiertes Programmieren.
|
| Inhalte |
In diesem praktischem Teil zu Informatik 1
lernen die Studierenden anhand kleiner Übungsaufgaben
u.a. aus den Bereichen Unterhaltungs- und elementare Mathematik, Grafik
und Informatik,
Modulschnittstellen vertraglich zu spezifizieren,
einfache Dialoge zu gestalten,
Dialog- und Funktionsmodule strukturiert zu implementieren,
die Korrektheit einfacher Algorithmen zu beweisen,
Schleifen systematisch zu konstruieren,
Programmentwürfe schrittweise zu verfeinern und
Module und Klassen zu benutzen.
|
| Lehrmethoden |
Die Studierenden bearbeiten individuell oder in Zweiergruppen Übungsaufgaben auf Papier und
am PC und entwickeln ihre eigenen Beispielprogramme, wobei sie die Lehrsprachen benutzen.
Intensive Betreuung durch den Dozenten, Assistenten und Tutoren.
|
| Lehrmaterial |
| Literatur |
Siehe Informatik 1.
|